Juni 28, 2019

#SpiGP: Unsere Lieblingssachen...

2019 FIA Formel 1 myWorld Grosser Preis von Österreich – Training – Freitag
Wetter: FT1: sonnig, 26,7-29,9°C Luft, 45-50,3°C Asphalt; FT2: sonnig, 30-30,9°C Luft, 51,9-47,7°C Asphalt

Regentropfen auf Rosen und Schnurrhaare von Kätzchen sind völlig okay, aber ein positiver Auftakt eines Rennwochenendes schlägt fast alles, was auf der Liste unserer Lieblingssachen zu finden ist.

Freitags werden grundsätzlich keine Punkte vergeben, und man ist auf der richtigen Seite, wenn man davon ausgeht, dass die Hackordnung der beiden ersten Trainingssitzungen den weiteren Verlauf des Wochenendes widerspiegelt. Um mit den gewünschten Resultaten nach Hause zu kommen, benötigen wir morgen und am Sonntag unser A-Game. Vor die Wahl gestellt, ein Auto in die Top 10 zu bekommen oder nicht, wissen wir genau, wie wir uns entscheiden würden, ganz gleich, wie das abläuft..

Trotzdem ist uns bewusst, dass ein langer Weg vor uns liegt. Wir arbeiten weiterhin hart, verfeinern unser Gesamtpaket und sind bereit, jeden Berg, auf den wir treffen, auf unsere Weise zu besteigen. Genau das tun wir, und welche Herausforderung auch immer der Rest dieses brütend heißen Wochenendes bereithält: Wir sind entschlossen, sie anzunehmen.
Kimi Räikkönen (Startnummer 7):
Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 04/Ferrari)
1. Training: Platz 17 / 1.06,729 (23 Runden) / 2. Training: Platz 7 / 1.05,728 (37 Runden)

„Es hatte heute ein wenig von einem Stopp-Start-Tag. Vor allem nachmittags wegen der roten Flaggen. So ist das halt manchmal. Es ist für alle gleich, und wir müssen das Beste daraus machen – völlig unabhängig von den Umständen. Das Auto fühlte sich während des zweiten Trainings besser an. Aber das ist kein Grund abzuheben. Es ist viel zu früh, sagen zu können, wo wir im Vergleich zu unseren Konkurrenten stehen, denn das werden wir erst morgen und im Rennen herausfinden. Auf jeden Fall müssen wir daran arbeiten, die Dinge vor dem Qualifying zu verbessern.“


Antonio Giovinazzi (Startnummer 99):

Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 02/Ferrari)
1. Training: Platz 16 / 1.06,708 (30 Runden) / 2. Training: Platz 14 / 1.06,119 (37 Runden)

„Ich war mit der Balance des Autos recht zufrieden, auch wenn es nachmittags schwer war, alles auf den Punkt zu bringen. Die beiden Rotphasen trafen uns, als wir die weichen Reifen montiert hatten, und ich meine, wir hätten sie nicht voll nutzen können. Aber bekanntlich kommt es ja erst morgen drauf an. Wir müssen uns darauf fokussieren, das Auto vor dem Qualifying zu verbessern und für den Rest des Wochenendes den bestmöglichen Job zu machen. Ich hoffe, erneut den Sprung in Q3 zu schaffen.“