Juni 21, 2019

#PrcGP: Uns fehlen die Worte

2019 FIA Formel 1 Pirelli Grand Prix de France – Training – Freitag
Wetter: FP1: sonnig, 25-24°C Luft, 42-48°C Asphalt; FP2: sonnig, 26-25°C Luft, 56-52°C Asphalt

Meistens nutzen wir diese Pressemitteilungen, um Ihnen Einblicke zu geben in die Denkweise unseres Teams, in die Aktivitäten hinter den Kulissen oder die Ideen, die unsere Truppe antreiben. Heute ist keiner dieser Tage.

Da einer unserer Fahrer UND unser Teamchef an der offiziellen FIA-Pressekonferenz teilnahmen (und der andere Fahrer vornehm ausgedrückt kein Mann vieler Worte ist), sind wir der Meinung, dass bereits alles gesagt wurde, was gesagt werden muss. Also kurz und schmerzlos: Der Tag verlief positiv – ohne Probleme oder Unterbrechungen. Entsprechend konnten wir unser geplantes Trainingsprogramm abarbeiten. Den Vormittag widmeten wir unseren Updates. Nachmittags erlebten wir einen bemerkenswerten Aufstieg in der Rangliste, der uns mit einem Bein in der Top 10, dem anderen knapp außerhalb sah. Die Fahrer äußerten sich mit Blick auf den weiteren Verlauf des Wochenendes behutsam optimistisch.

Taten zählen mehr als Worte. Weiter so!

Kimi Räikkönen (Startnummer 7):
Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 04/Ferrari)
1. Training: Platz 16 / 1.35,522 (22 Runden) / 2. Training: Platz 9 / 1.32,677 (34 Runden)
„Die Rundenzeiten sprechen für sich. Aber normalerweise darf man den Freitagszeiten keine zu große Bedeutung beimessen. Grundsätzlich meine ich, es war ein positiver Tag. Wir müssen unverändert weiterarbeiten, um mehr aus dem Auto herauszuholen. Morgen werden wir sehen, wie wir im Qualifying abschneiden.“

Antonio Giovinazzi (Startnummer 99):
Alfa Romeo Racing C38 (Chassis 02/Ferrari)
1. Training: Platz 17 / 1.36,102 (22 Runden) / 2. Training: Platz 11 / 1.32,973 (34 Runden)
„Mit dem Verlauf des ersten Tages auf der Strecke können wir zufrieden sein, denn die Top 10 verfehlten wir nur knapp. Unverändert geht es im Mittelfeld sehr eng zu. Also müssen wir am heutigen Abend hart arbeiten, um aus dem Auto jede mögliche Leistungssteigerung herauszukitzeln. Doch wie gesagt, es war ein positiver Beginn. Morgen ist ein neuer Tag. Entsprechend müssen wir uns konzentrieren und intensiv arbeiten, um für das Qualifying das bestmögliche Auto zu haben. Q3 bleibt unser Ziel.“